Winter: Was jetzt im Garten zu tun ist
Der Winter hat den Garten immer noch fest in seiner Hand, da bleibt uns im Garten vor allem eins zu tun: die Vogelfütterung
Nach derzeitigem Stand der Forschung ist eine Fütterung, speziell in bebauten Gebieten, durchaus anzuraten, da die Vögel heutzutage einfach nicht mehr genügend Futter finden, vor allem im Winter, wenn das Nahrungsangebot ohnehin knapp ist.

Ich füttere in verschiedenen Stationen rund ums Haus mehrere verschiedene Futter an: Sonnenblumenkerne, Fettfutter, Erdnüsse und Meisenknödel.
Meiner Erfahrung nach werden die Sonnenblumenkerne am liebsten gefressen. Falls du auf der Terrasse füttern möchtest, kannst du dir auch solche ohne Schale besorgen, die machen weniger Mist. Ich verwende ungeschälte, da diese Futterstationen im Flieder und in der Birke hängen.
Außerdem lasse ich auch meine verblühten Sonnenblumen für die Vögel stehen, die diese jedes Jahr gerne annehmen. Und dabei fallen auch noch genügend Samen auf die Erde, sodass sich die Sonnenblumen im nächsten Jahr gleich selbst aussäen!

Das zweite Lieblingsfutter ist das Fettfutter (original: Fett- und Weichfutter für Wildvögel): es besteht aus Erdnusskerne, Haferflocken, Weizenflocken, Rosinen und Pflanzenöl. Wobei die Rosinen meistens übrig bleiben…
Erdnüsse, selbstverständlich ungeröstet und ungesalzen, fressen Vögel meist auch sehr gerne, da sie gute Energiespender sind, vor allem in der kalten Jahreszeit.

Bleiben noch die Meisenknödel, die bei meinen Vögeln anscheinend nicht so gut ankommen – warum habe ich noch nicht herausgefunden. Womit füttert ihr eure gefiederten Freunde am liebsten?

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