Mein liebster Bad-Reiniger

Mein liebster Bad-Reiniger

Mein liebster Bad-Reiniger

Also, bei mir lässt sich der Schmutz im Bad (abgesehen von Staub und Kleidung, die die Kinder fallen lassen) auf genau zwei Ursachen reduzieren: Kalk und Zahnpasta-Reste.

Mein Haupt-Problem: der Kalk

Die Zahnpasta-Reste lassen sich mit einem Schwammerl oder einem Mikrofasertuch und etwas Wasser ja noch recht leicht entfernen. Mit dem Kalk hingegen hatte ich länger zu kämpfen – doch nun habe ich den idealen Reiniger gefunden!

Was ist drinnen?

Die Hauptzutat ist so offensichtlich, dass ich mich frage, warum ich nicht schon früher darauf gekommen bin. Schließlich entkalke ich seit Jahren (oder Jahrzehnten) meinen Wasserkocher und die Kaffeemaschine mit Zitronensäure. Warum also nicht auch damit putzen?

Die weiteren Zutaten halten sich in einem sehr einfachen Rahmen und wirken eigentlich nur als Hilfsmittel: Das Wasser löst die Zitronensäure (no-na), das Spülmittel reduziert die Oberflächenspannung und hilft daher, den Reiniger auf der Oberfläche zu halten. Und dem optionalen Teebaumöl sagt man allgemein antibiotische Eigenschaften nach – außerdem riecht es gut!

Hier also das Rezept für meinen Bad-Reiniger:

Du brauchst:

  • 50 g Zitronensäure
  • 500 ml Wasser
  • 1 Spritzer Spülmittel
  • ev. 5 Tropfen ätherisches Teebaumöl
  • und eine ausgediente Sprühflasche

Und so geht’s:

  1. Gib einen Spritzer Spülmittel in die Sprühflasche und vermische sie mit etwas Wasser. Je nach Spülmittel lösen die sich leider nicht so leicht auf.
  2. Löse die Zitronensäure in ein wenig warmem Wasser auf und fülle sie in die Sprühflasche.
  3. Fülle die Flasche mit kaltem Wasser auf 500 ml auf und vermische alles durch Schwenken oder Schütteln.
  4. Zum Schluss kommt – optional – noch das Teebaumöl dazu.

Die Anwendung ist denkbar einfach:

Den Reiniger auf die feuchten Fliesen, das feuchte Glas oder das feuchte Keramik-Waschbecken aufsprühen, kurz einwirken lassen und danach abspülen.

Tipp 1: Bei hartnäckigeren Flecken wiederholen und eventuell mit einem alten Lappen drüberrubbeln.

Tipp 2: Glas oder Amaturen werden schöner, wenn du sie mit einem Baumwolltuch nachpolierst

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