Das beste Haaröl

Das beste Haaröl

Das beste Haaröl

Also, meine Haare und ich, das ist so eine ziemliche Hass-Liebe… Ich bin von Natur aus mit sehr feinem Haar „ausgestattet“, war ich irgendwann nach der letzten Schwangerschaft in einer Teufelsspirale aus juckender Kopfhaut, Ekzemen und aufgekrazten Stellen gefangen – und fand trotz Bemühungen meines Hautarztes nicht heraus.

Kokosnussöl ist ideal für die Haarpflege

Das änderte sich schlagartig, als ich dieses Haaröl entdeckte: Es pflegt udn nährt das Haar von der Wurzel bis zur Spitze, aber auch die Kopfhaut wird durch die leichte Massage besser durchblutet und durch Aloe Vera und die Öle beruhigt und gepflegt.

Das gewisse Extra: ätherisches Teebaumöl

Das besondere Extra an meinem Rezept ist das ätherische Teebaumöl: es wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und wundheilend und ist somit prädestiniert für die Verwendung bei Hauterkrankungen.

Rizinusöl ist ein sehr „öliges“ Öl

Die Herstellung ist hierbei ebenso einfach wie die Anwendung, nur beim Auswaschen der Ölmischung am nächsten Tag ist zu beachten, dass du deine Haare besonders bei Verwendung eines milden Shampoos vielleicht ein zweites Mal waschen musst, damit sie danach nicht mehr fettig aussehen.

Mein Rezept für dein Haaröl

Was du brauchst:

Zutaten für mein Haaröl
  • 10 ml Rizinusöl
  • 20 ml Kokosnussöl flüssig (ich habe meines von Interspar)
  • 5 ml Vitamin-E-Öl
  • 5 Tropfen ätherisches Teebaumöl
  • außerdem ein Gefäß, ich verwende eine kleine Pipettenflasche, mit der ich das Öl direkt auf die Kopfhaut auftragen kann
  • und Aloe Vera-Gel

So geht’s:

Im Prinzip brauchst du die Öle nur zu vermischen und dein Haaröl ist einsatzbereit. Wenn dein Rizinusöl zähflüssig ist, dann erhitze es ein wenig, damit sich die Öle besser vermischen lassen.

Mein Haaröl in der Pipetten-Flasche

Die Anwendung…

Ist fast ebenso einfach: Trage etwas Aloe Vera Gel auf deine Kopfhaut auf und massiere es ein. Diesen Schritt kannst du auch auslassen, aber Aloe Vera beruhigt die Kopfhaut noch zusätzlich und spendet Feuchtigkeit.

Aloe Vera beruhigt die Kopfhaut und spendet Feuchtigkeit

Danach das Öl (am besten mit einer Pipette) auf die Kopfhaut auftragen und sanft einmassieren. Meiner Erfahrung nach brauchen die Längen kein extra Öl, da es beim Einmassieren ohnehin verteilt wird.

Über Nacht einwirken lassen und am nächsten Morgen mit einem milden Shampoo (eventuell zweimal) auswaschen.

Ich verwende dieses Öl nun schon seit Monaten mindestens zweimal die Woche und bei mir hat es wahre Wunder gewirkt. Hast du es auch ausprobiert? Was für Erfahrungen hast du mit Haaröl gemacht? Ich freue mich auf deinen Kommentar. Dankeschön!

Response to "Das beste Haaröl"

  • Wow, das nenne ich mal einen mega guten Artikel ! Vor allem der vorvorletzte Absatz hat mich ziemlich überrascht. Würde mich über einen weiteren Beitrag zu einem ähnlichen Thema freuen! Liebe Grüße und weiter so.

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